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Wirtschaftlichkeitsstudie: 3,7 Milliarden Euro sozio-ökonomische Effekte jährlich

Die jüngste Studie zum wirtschaftlichen Beitrag der Messe Frankfurt, durchgeführt von der Prognos AG, unterstreicht einmal mehr: Die Messe Frankfurt wirkt als starker Wirtschaftsmotor für Stadt, Region und Land.

Sozio-ökonomische Effekte

Die Veranstaltungen auf dem Frankfurter Messegelände erzeugen direkte, indirekte und induzierte Umsätze entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Bundesweit betragen die sozio-ökonomischen Effekte 3,7 Milliarden Euro jährlich. Dabei entfallen 2,1 Milliarden Euro allein auf Frankfurt am Main.

Gesamteffekt Arbeitsplätze

Um die damit verbundenen wirtschaftlichen Aktivitäten durchzuführen, sind insgesamt rund 30.000 Beschäftigte notwendig. Am stärksten profitieren Dienstleistungsaktivitäten wie die Vermietung oder der Bau von Messeständen sowie das Gastgewerbe vor allem in der heimischen Mainmetropole. Dort werden über 17.000 Arbeitsplätze gesichert.

Steuereinnahmen

Die wirtschaftlichen Aktivitäten resultieren in Steuereinnahmen in Höhe von 667 Mio. Euro. Die Stadt Frankfurt am Main profitiert mit 45 Mio. Euro, das verbleibende Bundesgebiet durch Landes- und Bundessteuern mit weiteren 622 Mio. Euro.

Über die Studie:

Die vorliegende Studie bestimmt am Standort und darüber hinaus den wirtschaftlichen Beitrag der Messe Frankfurt, der durch Veranstaltungen in einem durchschnittlichen Messejahr im Messezyklus 2024 /25 entsteht. Kern der Studie sind Befragungen zum Ausgabeverhalten von Besucher*innen und Vertreter*innen ausstellender Unternehmen bei ausgewählten Veranstaltungen.