Überspringen

Globalisierung

Mit ihrer Branchenexpertise ist die Messe Frankfurt seit rund 40 Jahren in den weltweiten Wachstumsmärkten vertreten.  Mit 29 Tochtergesellschaften und mehr als 50 Vertriebspartner*innen in rund 180 Ländern gelingt es der Unternehmensgruppe, erfolgreich international zu agieren.

Mehr als 370 Millionen Euro (2024: rd. 343 Mio. Euro) wurden 2025 außerhalb Deutschlands generiert. Der Anteil von rund 48 Prozent am Konzernumsatz verdeutlicht den globalen Ausbaukurs der Messe Frankfurt.

„Im engen Austausch mit unseren Kundinnen und Kunden investieren wir gezielt in noch mehr Marktnähe und globale Reichweite. Abgeleitet von unserer langfristigen Investitionsplanung vergrößern wir unsere globale Präsenz – durch verstärkte regionale Diversifizierung und geringere Abhängigkeit von einzelnen Märkten.“

Wolfgang Marzin, Vorsitzender der Geschäftsführung

Expandieren des internationalen Portfolios

Basierend auf den erfolgreichen Leitmessen am Heimatstandort hat die Messe Frankfurt ihre Marken weltweit ausgebaut und ist inzwischen an rund 60 internationalen Standorten präsent. Beispiele hierfür sind die Automechanika in Buenos Aires, die Light + Intelligent Building Middle East in Dubai und die Techtextil North America.

„Unsere Expertise ist weltweit gefragt . Dank individueller Konzepte und passgenauer Lösungen sind die einzelnen Veranstaltungen zeitlich und örtlich auf die Anforderungen der jeweiligen Regionen maßgeschneidert. Das ist ein gefragtes und erfolgreiches Geschäftsmodell  für uns“, Detlef Braun, Geschäftsführer.

Das internationale Engagement wirkt sich unmittelbar positiv auf die Veranstaltungen in Frankfurt aus. Bei den Messen der Unternehmensgruppe kommen über drei Viertel der ausstellenden Unternehmen sowie mehr als die Hälfte der Besucher*innen aus dem Ausland.

Neue Tochtergesellschaft in Saudi-Arabien

Die Messe Frankfurt hat mit der Gründung der Tochtergesellschaft Messe Frankfurt Saudi Arabia einen weiteren Baustein ihrer langfristigen Investitionsstrategie für die dynamisch wachsende Messewirtschaft des Königreichs geschaffen. Im Zuge der saudischen „Vision 2030“ stärkt das Unternehmen seine regionale Verankerung und beteiligt sich aktiv an der Weiterentwicklung des MICE-Sektors im Nahen Osten.

„Wir setzen uns dafür ein, die saudi-arabische Vision 2030 durch die Schaffung zweckorientierter, lokal relevanter Plattformen zu unterstützen, die Branchen zu stärken und zur wirtschaftlichen Diversifizierung Saudi-Arabiens beizutragen“, so Ted Bloom, Managing Director Messe der Frankfurt Saudi Arabia und Messe Frankfurt Middle East. „Wir entwickeln neue branchenspezifische Formate, pflegen die Beziehungen zu stattlichen Institutionen und stellen sicher, dass die Unternehmensziele mit den Interessen lokaler Stakeholder im Einklang stehen.“