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Philipp Ferger wird Geschäftsführer der nmedia GmbH

06.06.2019

Die Messe Frankfurt baut gemeinsam mit nmedia, dem Marktführer im Bereich Electronic Data Interchange (EDI) in Europa, nextrade auf und hat sich aus diesem Grund an der nmedia GmbH beteiligt. Philipp Ferger wurde mit Wirkung zum 1. Juni 2019, neben Nicolaus Gedat, zum zweiten Geschäftsführer der nmedia GmbH berufen.

Neben seiner neuen Funktion als Geschäftsführer der nmedia wird Ferger weiterhin als Bereichsleiter die Tendence und Nordstil verantworten. Er berichtet auch in Zukunft direkt an Stephan Kurzawski, Geschäftsleitung Messe Frankfurt Exhibition GmbH. „Philipp Ferger wird seine langjährigen Erfahrungen im Messegeschäft und sein Branchenwissen in die neue Position als Geschäftsführer einbringen, um so die strategische Zielsetzung der Messe Frankfurt in den nächsten Jahren zu realisieren. So werden wir gemeinsam mit nmedia die Herausforderungen der Branche mit dem neuen, digitalen Ordertool im Netz unterstützen. Wir wünschen Herrn Ferger bei seiner neuen Aufgabe viel Erfolg“, so Stephan Kurzawski. 

Portrait Philipp Ferger
Philipp Ferger, Bereichsleiter Tendence und Nordstil sowie 2. Geschäftsführer von nmedia

Ferger ist ein erfahrener Messemann. Der Diplom-Kaufmann war seit März 2011 Assistent der Geschäftsführung und in dieser Funktion für Detlef Braun tätig, der unter anderem auch das Geschäftsfeld Consumer Goods & Leisure verantwortet. Dabei konnte Ferger neben der Übernahme klassischer Managementaufgaben internationale Erfahrungen auf strategischer wie operativer Ebene sammeln, insbesondere auch im Bereich der Konsumgütermessen.

Seit 2014 ist Ferger Leiter des Regionalmessekonzepts für das Geschäftsfeld Consumer Goods. 2016 wurde er zum Bereichsleiter Tendence berufen.

Digitaler B-to-B Marktplatz nextrade

Hinter Nextrade verbirgt sich ein einheitliches, digitales Order- und Datenmanagement für Lieferanten und Händler in nur einem System. „Für nmedia ist die Berufung von Philipp Ferger als Geschäftsführer der nächste Schritt der Messe Frankfurt als Vermarktungs- und Vertriebspartner. So kann sie zielgerichtet den internationalen Vertrieb und Erfolg von Nextrade mit voran treiben, denn gerade seine Expertise und sein internationales Netzwerk auf Industrie- wie auch Handelsseite können hier entscheidende Impulse liefern“, so Nicolaus Gedat.

Einer der zentralen Vorteile von Nextrade ist, dass sowohl Lieferanten als auch Händler digital ein und dasselbe System nutzen. Hierbei entfällt zudem das manuelle Ordern bei den einzelnen Lieferanten zum Beispiel vor Ort während der Messe, was Zeit, Kosten und Ressourcen spart. Unabhängig vom Vorhandensein eines eigenen Warenwirtschaftssystems sind über Nextrade Bestellungen zu jeder Tages- und Nachtzeit an 365 Tagen im Jahr möglich. Lieferanten pflegen die Daten und Marketingmaterialien ihrer Artikel auf dem Marktplatz in einen jeweils eigenen Webshop ein. Hier ergänzt eine digitale Plattform perfekt und gezielt im Sinne beider Marktseiten den Messebesuch. Wie das Ganze funktioniert, zeigt eine Pilotversion des digitalen Marktplatzes Nextrade auf der Tendence in Halle 8.0 am Stand D10.
 

Hintergrundinformation Messe Frankfurt

Messe Frankfurt ist der weltweit größte Messe-, Kongress- und Eventveranstalter mit eigenem Gelände. Mehr als 2.500* Mitarbeiter an 30 Standorten erwirtschaften einen Jahresumsatz von rund 715* Millionen Euro. Mittels tiefgreifender Vernetzung mit den Branchen und eines internationalen Vertriebsnetzes unterstützt die Unternehmensgruppe effizient die Geschäftsinteressen ihrer Kunden. Ein umfassendes Dienstleistungsangebot – onsite und online – gewährleistet Kunden weltweit eine gleichbleibend hohe Qualität und Flexibilität bei der Planung, Organisation und Durchführung ihrer Veranstaltung. Die Servicepalette reicht dabei von der Geländevermietung über Messebau und Marketingdienstleistungen bis hin zu Personaldienstleistungen und Gastronomie. Hauptsitz des Unternehmens ist Frankfurt am Main. Anteilseigner sind die Stadt Frankfurt mit 60 Prozent und das Land Hessen mit 40 Prozent.

* vorläufige Kennzahlen 2018

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