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Messe Frankfurt optimiert Internetnutzung für Besucher

19.03.2018

Das kostenlose Surfen im Internet wird auf dem Frankfurter Messegelände zukünftig noch einfacher und nutzerfreundlicher. Zur Light + Building 2018 nimmt die Messe Frankfurt ein neues WLAN-Netzwerk in Betrieb und bietet Nutzern damit einige neue Optionen. Zum Beispiel genügt seit dem 18. März ein einmaliger Login pro Messetag, um die Dienste zu nutzen.

„Die Messe Frankfurt investiert kontinuierlich, um die Infrastruktur des Internets auf dem gesamten Messegelände leistungsfähig und komfortabel zu halten und damit immer einen Schritt voraus zu sein“, so Cordelia von Gymnich, Bereichsleiterin Services der Messe Frankfurt.

Für das Netzwerk hat die Messe Frankfurt inzwischen mehr als 1.000 Access Points auf dem Gelände installiert. Während einer Messe können täglich bis zu 30.000 Endgeräte gleichzeitig mit dem Internet verbunden werden. Damit stellt das „Messe Frankfurt WiFi“ eines der größten WLAN-Systeme auf einem geschlossenen Gelände in Deutschland dar.

Weitere Informationen zur WLAN-Nutzung auf dem Gelände der Messe Frankfurt finden Sie unter: http://m-es.se/z3ZP


Hintergrundinformation Messe Frankfurt

Messe Frankfurt ist der weltweit größte Messe-, Kongress und Eventveranstalter mit eigenem Gelände. Mehr als 2.500* Mitarbeiter an rund 30 Standorten erwirtschaften einen Jahresumsatz von rund 661* Millionen Euro. Mittels tiefgreifender Vernetzung mit den Branchen und einem internationalen Vertriebsnetz unterstützt die Unternehmensgruppe effizient die Geschäftsinteressen ihrer Kunden. Ein umfassendes Dienstleistungsangebot – onsite und online – gewährleistet Kunden weltweit eine gleichbleibend hohe Qualität und Flexibilität bei der Planung, Organisation und Durchführung ihrer Veranstaltung. Die Servicepalette reicht dabei von der Geländevermietung über Messebau, Marketingdienstleistungen bis hin zu Personaldienstleistungen und Gastronomie. Hauptsitz des Unternehmens ist Frankfurt am Main. Anteilseigner sind die Stadt Frankfurt mit 60 Prozent und das Land Hessen mit 40 Prozent.

* vorläufige Kennzahlen 2017