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Verantwortung & Engagement

E-Mobilität auf dem Messegelände

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Messe Frankfurt baut Elektromobilität auf Messegelände aus

Unser Messegelände ist eine „Stadt in der Stadt". Auf einer Fläche so groß wie 90 Fußballfelder mit elf Messehallen, über 90 Kongress- und Konferenzsälen und unter anderem 26 Restaurants sind für Serviceleistungen wie Standbau, Besuchermarketing und Gastronomie nicht nur zu Veranstaltungszeiten internationaler Leitmessen eine Vielzahl von Lieferfahrten notwendig. Durch die Anschaffung von drei elektrifizierten Transportfahrzeugen des Typs StreetScooter wird ein Teil davon rein elektrisch und damit ohne Schadstoffausstoß abgewickelt. „Teppichböden, Beschilderungen und sogar Pausensnacks werden von den Servicepartnern der Messe Frankfurt klimaneutral innerhalb des Geländes befördert. Mit dem Einsatz der StreetScooter investiert das Unternehmen in die Verbesserung seines ökologischen Fußabdrucks“, so Uwe Behm, Geschäftsführer der Messe Frankfurt.

Schon seit Längerem setzt die Messe Frankfurt auf Elektromobilität. 2011 schaffte das Unternehmen den ersten elektrischen Pkw der Marke Mercedes Benz A-Klasse an. Auch ein Fahrzeug mit einer wasserstoffangetriebenen Brennstoffzelle war auf dem Messegelände im Einsatz. Heute stehen im messeinternen Fuhrpark  mehrere Elektroautos zur Verfügung. Die dafür notwendige Ladeinfrastruktur hält die Messe Frankfurt auch für Aussteller und Besucher ihrer Fachmessen mit dreizehn Ladestationen auf dem Messegelände vor.

Solaranlage auf dem Hallendach

Strom gleich emmissionsfrei?

Nein, Strom kann aus unterschiedlichen Quellen bezogen werden. Ab dem Veranstaltungsjahr 2020 setzt die Messe Frankfurt allerdings zu 100% auf regenerative Energien und verzichtet somit komplett auf konventionelle Energiequellen.

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