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Messeplatz Frankfurt am Main

Vom mittelalterlichen Marktplatz zum Hochleistungszentrum des globalen Marketings

Impression der Frankfurter Festhalle

Seit mehr als 800 Jahren ist Frankfurt am Main als Messeplatz bekannt. Im Mittelalter trafen sich Händler und Geschäftsleute am Römer, dem Marktplatz mitten im Stadtkern, ab 1909 auf dem Gelände an der Festhalle, nördlich des Frankfurter Hauptbahnhofs.

Die erste schriftlich dokumentierte Erwähnung einer Messe in Frankfurt stammt vom 11. Juli 1240, als Kaiser Friedrich II. die Frankfurter Herbstmesse aus der Taufe hob. Per kaiserlichem Privileg wurden die zur Messe reisenden Kaufleute unter den Schutz des Kaisers gestellt.

Rund neunzig Jahre später, am 25. April 1330, privilegierte Kaiser Ludwig IV. auch die Frankfurter Frühjahrsmesse.

Fortan gab es zwei feste Messetermine, im Frühjahr und im Herbst, in Frankfurt. Die Grundstruktur für die heutigen Konsumgütermessen der Messe Frankfurt war gelegt.