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Das Unternehmen

777 Jahre Frankfurter Messen

Messen in Frankfurt am Main gründen auf eine 777 Jahre währende Tradition. Seit dem Mittelalter prägt internationaler Handel mit Gästen aus aller Welt Frankfurt am Main. Zentral gelegen und schnell erreichbar ist das Messegelände heute der Heimatort weltbekannter Messemarken, die auf rund 50 Messeplätzen weltweit vertreten sind. Als umsatzstärkste Messegesellschaft mit eigenem Gelände bietet die Messe Frankfurt ihren Kunden heute und in Zukunft erstklassige Handels-, Vertriebs-, Kommunikations-, Event- und Marketingplattformen.

Messen in Frankfurt – ein kurzer Überblick

1150 Erste Erwähnung einer Messe in Frankfurt
Durch die Steigerung der Produktivität in der Landwirtschaft konnten Überschüsse erzielt und auf überregionalen Märkten verkauft werden. Die Herbstmesse ist im 11. Jahrhundert als Erntemesse entstanden
1240 Privileg für die Frankfurter Herbstmesse durch Kaiser Friedrich II.
Das Privileg stellte Reisende zu und von Frankfurter Messen den persönlichen Schutz des Kaisers. Damit avanciert Frankfurt  zur führenden Messestadt.
1330 Privileg für die Frankfurter Frühjahrsmesse durch Kaiser Ludwig IV.
Frankfurt gilt als das „Kaufhaus der Deutschen“. Die Messen sorgen für überregionalen Güteraustausch. Es bestehen Handelsbeziehungen in nahezu alle europäischen Länder. Abgaben, Zölle und Steuern sind während der Messe niedriger.
1585 Gründung der Frankfurter Börse
48 zur Messe angereiste Kaufleute ziehen zum Rat der Stadt Frankfurt am Main und fordern Stabilität im Geldverkehr und die Einführung fester Wechselkurse. Diesem Anliegen wird statt gegeben, die Frankfurter Börse ist geboren. Der Aufstieg Frankfurts zur Finanzmetropole beginnt.
1907 Gründung der Ausstellungs- und Festhallen-Gesellschaft mbH und Baubeginn der Festhalle, als zentraler Bau eines ständigen Messegeländes.
1982 Messe Frankfurt GmbH
Heute Ein Global Player im Messegeschäft